Chicago und Route 66

29. Mai 2011

American Airlines ist derzeit eine der größten Fluggesellschaften der Welt. Mit 858 Flugzeugen fliegt die Gesellschaft Ziele in aller Welt an. Da Chicago eines der Hauptdrehkreuze von American Airlines ist, gibt es natürlich einen Nonstop Flug von Frankfurt nach Chicago.


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Chicago ist mit 2,8 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der USA. Die Stadt liegt am Südufer des Lake Michigan. Im Großraum Chicago leben fast 10 Mio. Menschen.
Natürlich hat Chicago eine entsprechend eindrucksvolle Skyline.


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Das John Hancock Center ist einer diese eindrucksvollen Wolkenkratzer, mit 344 Metern zwar nicht der höchste, durch seine Architektur jedoch sehr sehenswert. Von der Aussichtsterasse auf der 94. Etage hat man eine gute Rundumsicht auf Chicago und den Lake Michigan und man kann den Willis Tower sehen, dieser ist mit 442 Metern das höchste Gebäude Nordamerikas.


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Eine etwas andere Art die Wolkenkratzer Chicagos zu geniessen ist eine Schiffstour auf dem Chicago River. Die Chicago Architecture Foundation führt ca. einstündige Schifftouren mit der „Chicags First Lady“ durch. Hierbei hat man grandiose Ausblicke auf die Skyscraper und erhält interessante Informtionen zur Geschichte und Architektur der Stadt. Viele der Gebäude wurden von dem Aachener Ludwig Mies van der Rohe entworfen oder beeinflusst. Weitere Gebäude und ein das American Airlines Terminal am Flughafen baute dann Helmut Jahn, ein weiterer bekannter, deutscher Architekt.


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Früher war Chicago die Hauptstadt der amerikanischen Eisenbahnen. Viele Linien kreutzen hier und die Stadt war ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Nach dem Niedergang der Eisenbahnindustrie verkam das gesamte Areal um den Bahnhof. Im Jahr 1997 begann man dann mit dem Bau des Millenium Parks. Dieser beheimatet unter anderem der Jay Pritzker Pavillion, eine der beeindruckendsten Freilichtbühnen der USA. Sehr beliebt ist auch die Crown Fountain. Diese besteht aus zwei neun Meter hohen Glastürmen. Hinter das Glas werden Gesichter der Einwohner Chicagos projiziert. Am Ende einer jeden Videosequenz von drei Minuten Dauer spritz Wasser aus den projizierten Mündern. Es wurden ca. 100 Gesichter von Einwohner aufgenommen, es wird also nie langweilig. Cloud Gate, besser bekannt unter Chicago Bean ist eine Skulptur eines britischen Künstlers. Sie ähnelt der Form einer Bohne und besteht aus hochglanzpolierten Edelstahlmatten in denen sich die Skyline wiederspiegelt.


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Der Willis Tower (früher Sears Tower) ist mit 442 Metern Höhe (mit Antenne 527 Meter) das höchste Gebäude der Stadt und auch der USA. Er beheimatet insgesamt 108 Etagen mit Büros und Wohnungen. Die Besucherplattform „Skydeck“ ist auf dem 103. Stockwerk untergebracht. 2 Aufzüge bringen die Besucher mit einer Geschwindigkeit von 8 Metern je Sekunde in insgesamt 45 Sekunden auf das Skydeck und gehören damit zu den schnellsten Aufzügen der Welt.

Nachdem die Firma Willis den Turm im Sommer 2009 übernahm, wurde an der 412 m hoch gelegenen Aussichtsetage im 103.Stock eine neue Attraktion eröffnet. Es wurden an der Westseite der Gebäudefassade, wo die Wand im Gegensatz zu den anderen Seiten direkt senkrecht bis auf den Boden geht, drei geschlossene Glasbalkone montiert. Diese erlauben es dem Besucher auf einer Glasplatte, die sich frei, nur an einer Seite an der Turmfassade befestigt, befindet, zu stehen und somit durch den Glasboden 412 m in die Tiefe zu schauen. Seit dem Kollaps des Südturm des World Trade Center in New York im September 2001, dessen Aussichtsterrasse 420 m hoch lag, ist die Aussichtsetage des Willis Tower in 412 m Höhe die höchste Aussichtsplattform in den USA. Es gibt in Nordamerika derzeit kein Gebäude außer dem Willis Tower, das in dieser Höhe noch ein Stockwerk beherbergt.


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Auf Einladung unserer amerikanischen Gastgeber durfte ich ein Football Spiel im Soldier Fields Stadion besuchen. Das Soldier Fields Stadion wurde im Jahr 1924 erbaut und zuletzt 2003 umgebaut. Das Stadium hat heute 61500 Sitzplätze und beheimatet das Football Team der Chicago Bears. Diese 61500 Sitzplätze sind für das heutige Spiel schon lange ausverkauft, denn die Chicago Bears spielen gegen die Green Bay Packers aus Wisconsin. Beide Mannschaften verbindet eine Jahrzentealte Rivalität, da bei beide Teams zu den Gründungsmitgliedern der National Football League gehörten.

Nun beginnt das Spiel erst um 19:30 Uhr, das eigentliche Ereignis jedoch schon viel früher. Gegen 16:00 Uhr füllen sich die Parkplätze rund um das Stadion. Die Fans bringen alles zum Grillen mit und es beginnt eine Riesen Fete, die sogenannte Tailgate Party. Tailgate ist die unter Heckklappe der Geländewagen und Trucks. Jeder bringt was zu Essen und zu trinken mit und überall wird gegrillt, gegessen und gefeiert. Dabei gibt es keine unterschiedlichen Fanlager sondern orange (Bears) und grün (Packers) feiern in trauter Gemeinsamkeit zusammen und man freut sich auf das Spiel.


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Das Football Spiel ist dann später echt spannend und die Stimmung im Stadion ist grandios.
Auch hier sitzen die Fans der beiden Clubs durchmischt und nicht in verschiedenen Lagern. Es herrscht eine eher partymäßige Stimmung und jeder erfreut sich am Spiel. Es sind auch viele Familien mit Kindern im Stadion. Die Spannung erhält sich bis zum Ende, denn die Entscheidung fällt erst in den letzten 20 Sekunden. Da die Chicago Bears gewinnen gehen die meisten Zuschauer sehr zufrieden nach Hause. Die Hälfte der Fans geht zu Fuss in Richtung Innenstadt. Dabei lernen wir Gedränge auf amerikanisch kennen: jeder wahrt einen halben Meter Abstand um sich herum! Das ist enorm entspannend, das sollten wir in Deutschland auch einführen!


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Entlang der Route 66 geht es nun nach Süden in Richtung Springfield. Entlang der Straße gibt es immer wieder gute Gründe die anliegenden Städtchen zu besuchen. So gibt es in Joliet ein kleines, beschauliches, aber sehr interssantes historisches Museum.


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In Springfield gibt es das Bill Shea´s Gas Station Museum. Hier dreht sich alles um die Tankstellen an der alten Route 66. Bill Shea führt das Museum gemeinsam mit seinem Sohn. Die beiden haben alles gesammelt, was mit Benzin und Tanken zu tun hatte. Bis in die 60er Jahre führten die beiden eine Tankstelle an der Route 66 und wandelten diese dann später in das Museum um.


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Jeder ehemalige US-Präsident sammelt Spenden um damit eine „Library“ zu gründen die sich mit dem Leben und Wirken des Präsidenten beschäftigt. Da Abraham Lincoln einige Jahre in Springfield gewohnt und gearbeitet hat findet sich dort auch die Abraham Lincoln Library und man kann auch sein damaliges Wohnhaus besichtigen. Die Ausstellung ist sehr interessant und man gewinnt detailierte Einblicke in die amerikanische Geschichte und den Bürgerkrieg.


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Die eigentliche Attraktion in Springfield am Wochenende unsere Besuches war das Route 66 Mother Road Festival. Dabei treffen sich mehr als 1200 historische und aussergwöhnliche Autos und deren Besitzer. Es gibt eine richtige Parade mit Prämierung der schönsten Modelle und jedermann kann sich ausführlich die Autos anschauen und mit den Besitzern palavern.


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Weiter geht die Fahrt wieder Richtung Norden. Rockford ist eine mittlere Kleinstadt mit ca. 150.000 Einwohnern und liegt 90 kilometer westlich von Chicago. Sehenswert ist der japanische Garten mit einem sehr autentischen japanischen Restaurant.


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In Rockford gibt es den ältesten und größten Harley Davidson Händler der USA und dieser Händler ist wahrlich einen Besuch wert. Natürlich gibt es einen großen Showroom mit ganz vielen Harley Maschinen. Auch ganz stylische Roller werden hier verkauft. Nebenan gibt es einen Harley Davidson Shop. Dort kann man von der Kaffeetasse bis zum Lederjacke alles kaufen was einen Harley Aufdruck tragen kann. Sehr schmackhaft sind die Hamburger im Harley Davidson Restaurant. Viel interessanter sind jedoch die Besucher denn so mancher Harley Fan macht sich mit seiner Maschine just for fun auf um hier Gleichgesinnte zu treffen und Erfahrungen auszutauschen.


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In Macktown Historical Site kann man sich ein Bild von der Besiedelung der Gegend machen. Freiwillige haben in mühseliger Kleinarbeit die Gebäude der ersten Siedler restauriert und pflegen das Brauchtum der Vorfahren. Dabei haben Siedler und Indianer in Macktown friedlich zusammengelebt. So erfährt man im Besucherzentrum Interessantes über die Lebensweisen aus der damaligen Zeit. Auch historische Instrumente wie indianische Flöten und der Dudelsack der Siedler werden anschaulich vorgeführt und gespielt.


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Abrunden kann man den Besuch von Rockford dann noch mit einem Besuch der Historic Auto Attraction. Hier sind Unikate und Filmautos ausgestellt. Zu sehen sind Päsidentenlimusinen, das zerschossene Auto von Bonny und Clyde, das Batmobil, der Delorien aus Zurück in die Zukunft sowie viele weitere interessante Exponate.


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Natürlich muss man beim USA Besuch auch viel Zeit für´s Einkaufen einplanen. Bei Chicago gibt es in Aurora eine Premium Outlet Mall. Überall gibt es die üblichen Shopping Center mit vielen Boutiquen und den großen Kaufhäusern. Auch die Innenstadt von Chicago beheimatet alles was das Herz des Besuchers begehrt.


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Chicago, die umliegenden Städte und auch die Route 66 sind allemal eine Reise wert. Die unterschiedlichen Facetten der Großstadt mit der Skyline und im Gegensatz dazu die Route 66 mit den kleinen, beschaulichen Städten sind Garant für einen hochinteressanten Urlaub. Im Sommer kann man sogar einen Strandtag am Sandstrand des Lake Michigan einlegen, im Winter reizen Strandspaziergänge.

Gerne helfe ich Ihnen bei der Planung Ihrer Reise weiter, rufen Sie mich an:

Wilfried Schürmann, Telefon 0241/550095, email: aachen@reisecenteralltours.de

Mit der Costa Classica zu den kleinen Antillen

29. Mai 2011

1 Tag: Anreise – dauert echt lange – aber weniger stressig als erwartet

Mit der Condor geht es ab Frankfurt nonstop nach La Romana/Dominikanische Republik. Das Gepäck wird bis auf die Kabine durchgecheckt. Überhaupt geht auf dem kleinen Flughafen alles sehr schnell und sofort geht es mit dem Bus weiter zum Hafen.
Dort wartet bereits die Costa Classica. Das Check Inn geht sehr zügig und bald sind wir auf der Kabine.


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2. Tag: Catalina Island/Dominikanische Republik – relaxen am Strand

Zunächst gibt es auf der kleinen Insel Catalina Island einen Strandtag.

Weniger als zehn Quadratkilometer groß und mit grüner Vegetation überzogen, wurde Catalina Island im Jahr 1494 von Christoph Kolumbus entdeckt. Heute ist die Insel ein Naturschutzgebiet. Feinsandige Strände, kristallklares Wasser und ein großes, der Küste vorgelagertes Riff machen sie zu einem Urlaubsparadies, in dem man nach Herzenslust schwimmen, schnorcheln und tauchen kann.

In den vergangenen Jahren hat Costa rund zwei Millionen Euro in den Aufbau einer Natur- und umweltbewussten touristischen Infrastruktur investiert, die es den Gästen an Nichts mangeln lässt. Gleichzeitig stellt die Reederei sicher, dass es durch den Besuch eines Schiffes zu keinen nachhaltigen Schädigungen des Ökosystems kommt. Zum Beispiel werden sämtliche während eines Besuchs erzeugte Abfälle vor dem Verlassen der Insel wieder eingesammelt und – wie bei Costa generell üblich – getrennt und Recyclingsystemen zugeführt oder fachgerecht entsorgt. Auch das Ausflugsprogramm für Catalina Island wird unter umweltschonenden Gesichtspunkten zusammengestellt.

Die Strände sind traumhaft und das Wasser klar – genau der richtige Auftakt für die Kreuzfahrt.


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3. Tag: Tortola, British Virgin Island – Natur Pur

Tortola ist die größte Insel der britischen Jungferninseln Sie ist etwa 19 Kilometer lang und fünf Kilometer breit. Die meisten der 14.000 Einwohner leben in der Hauptstadt Roadtown, die über einen internationalen Flughafen verfügt. Die höchste Erhebung des Archipels ist der Mount Sage mit 543 m, wobei ein Großteil dessen Waldlandes als Naturschutzgebiet deklariert ist, das auf gut angelegten Wanderwegen erkundet werden kann.

Die Insel ist sehr grün und hat landschaftlich einiges zu bieten, ansonsten: very british!


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4. Tag: Martinique – klein Frankreich in der Karibik

Die französische Überseeprovinz Martinique ist eine Vulkaninsel und die nördlichste der karibischen Windward-Inseln. Sie ist felsiger als die Leeward-Inseln und hat feine Strände (schwarzer, weißer oder gemischter Sand), die von Zuckerrohr-, Palmen-, Bananen- und Ananasplantagen gesäumt sind. Bevor die Insel zu Ehren des heiligen Martin umbenannt wurde, nannten die Eingeborenen sie Madidina (Insel der Blumen).

Man hat echt den Eindruck man fährt durch Frankreich, überall auf den Strassen die gewohnten Citroen, Peugeot und Renault. Allerdings ist die Umgebung echt tropisch,
auch die Rumfabrik fehlt natürlich nicht.


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5. Tag: Barbados – Treffpunkt aller Kreuzfahrer in der Karibik!

Barbados ist die östlichste Insel der Inselkette der kleinen Antillen und liegt im Atlantischen Ozean. Im Gegensatz zu vielen der benachbarten Karibikinseln ist Barbados nicht vulkanischen Ursprungs, sondern ist der höchstgelegene Teil eines unterseeischen Kalksteinrückens. Das Kalksteinplateau erreicht im Mount Hillaby eine Höhe von 336 m.


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6. Tag: Grenada – Insel mit Flair, zwischen Regenwald und Gewürzen

Der Inselstaat Grenada liegt etwa 160 Kilometer vor der Küste Venezuelas in der Karibik. Er umfasst Grenada als südlichste Insel der karibischen Kleinen Antillen sowie zahlreiche Grenadinen-Inseln, von denen Carriacou, Ronde und Petit Martinique die größten sind.
Auf Grenada wachsen pro Quadratmeter mehr Gewürze als sonst irgendwo auf der Welt. Die Antillen-Insel ist bekannt für Zimt und Nelken, Ingwer und Kakao.


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7. Tag: St. Maarten – karibischer Einkaufstraum zwischen Holland und Frankreich:

Politisch gesehen ist St. Maarten eine von drei Windward-Inseln der Niederländischen Antillen; geographisch gesehen zählt St. Maarten zu den Leeward-Inseln der Karibik und nimmt den Südteil einer Insel in den Kleinen Antillen ein, deren Norden zu Guadeloupe gehört und St. Martin heißt. St. Maarten besteht aus bewaldeten Bergen, die von den weißen Sandstränden zum Inselinneren hin ansteigen. Im Westen weichen die Berge blauen Lagunen und Salzebenen.
Saint Martin heißt der Französische Teil der Insel.


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8. Tag: Rückreise – total erholt zurück in die Kälte

Auch das Auschecken vom Schiff  und die Fahrt zum Flughafen gestalteten sich recht stressfrei. Da der Flughafen sehr klein und beschaulich ist, gestaltete sich die übliche Wartezeit doch eher langwierig, aber es war ja warm, im Gegensatz zum Schmuddel Wetter in Deutschland.


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Fazit:
Die Costa Classica ist ein mittelgroßes, sehr schönes Schiff mit einem sehr guten Service an Bord. Alle Crewmitglieder wirkten sehr freundlich und kompetent, dabei jederzeit hilfsbereit. Die Ausflüge waren sehr gut organisiert und es war auf allen Ausflügen Costa-Personal dabei.

Jederzeit wieder!

Mit der AIDAaura nach Großbritannien, Frankreich und Irland

29. Mai 2011

1. Tag: Einschiffen und Abreise aus Hamburg

Wir sind mit dem PKW angereist und haben den Wagen im vorab reservierten, preisgünstigen Parkhaus abgestellt. Der Transfer zum und vom Schiff ist inkludiert, erfolgte zeitnah und wurde dann noch eine kleine Sightseeingfahrt mit informativen Erläuterungen durch den Fahrer. (Infos zur Parkplatzbuchung in unserem Reisebüro)


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Die AIDA Mitarbeiter erledigen das Check Inn sehr routiniert und schnell. In wenigen Minuten waren wir auf der Kabine, das Gepäck wurde später gebracht.
Die Reise kann beginnen!


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2. Tag: Seetag

Endlich Zeit das Schiff kennenzulernen. In den Restaurants wird ein ausgiebiges Frühstück gereicht. Täglich gibt es „AIDA Heute“, eine Bordinfo mit dem aktuellen Tagesprogramm, den Öffnungszeiten und Themen der Restaurants und allerlei nützlichen Informationen.


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AIDA Show-Ensemble

3. Tag: Dover, England, Grafschaft Kent

Dover liegt im südosten Englands in der Grafschaft Kent, direkt am Ärmelkanal.
Die Küste ist sehr markant und besticht durch die berühmten Kreidefelsen.


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Wir entschieden uns für einen Besuch der Bischofsstadt Canterbury. Die Universitätsstadt mit ihren engen Gassen, den vielen Fachwerkhäusern und Brücken ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.


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Die Kathedrale und die umliegenden Gebäude sind sehr imposant. Ein Teil der Gebäude werden heute noch von Privatleuten bewohnt und gepflegt.


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4. Tag: Le Havre, Frankreich, Normandie

Le Havre ist das französische „Tor zum Meer“ und liegt 3 Autostunden nördlich von Paris. Interessanterweise gibt es auch an der Küste der Normandie Kreidefelsen.
Rechts und links des Seebades Etretat erheben sich die Felsen majestätisch in die Höhe. Es gibt verschiedene Spazierwege mit wunderschönen Ausblicken.


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5. Tag: Falmouth, England, Grafschaft Cornwall

Falmouth liegt in der südenglischen Grafschaft Cornwall und ist vielen Europäern bekannt aus den Geschichten von Rosamunde Pilcher. Dank des Golfstroms herrscht an den Küsten ein durchweg mildes Klima. Die Temperaturen liegen im Winter kaum unter 9 Grad Celsius und steigen im Sommer meist nicht deutlich über die 20 Grad Marke.

Interessant ist ein Ausflug zur Insel St. Michaels Mount. Bei Ebbe kann man zu Fuß zur Insel hinüberlaufen, bei Flut erreicht man die Abtei nur per Schiff. Das Anwesen wurde im 12. Jahrhundert von Benediktinern als Filiale der Abtei von Mont St. Michel in der Normandie gegründet.


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6. Tag: Cobh, Irland, Grafschaft Cork

Cobh ist ein kleines, beschauliches Hafenstädtchen in Irlands Süden, nicht weit von der Stadt Cork entfernt, die der Grafschaft auch den Namen gibt.
Von atemberaubender Schönheit ist der Killarney-Nationalpark. Auf insgesamt 10.000 Hektar bieten die Gebirgs- und Parklandschaften mit Seen und ursprünglichen Flüssen immer wieder spektakuläre Aussichten.


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Muckross House ist ein typisch irisches Herrenhaus und liegt unmittelbar am Lake Muckross. Hier konnte die feine adlige Gesellschaft die Wochenenden verbringen und der Jagd frönen.


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7. Tag: Dublin, Irland, Grafschaft Dublin

Zukunftsorientiert und weltoffen, doch gleichzeitig den historischen Reichtum stets im Blick – so präsentiert sich die moderne und gastfreundliche Hauptstadt Irlands dem Besucher.

Am einfachsten entdeckt man die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einer Tour mit dem Dublin-Bus.


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8. Tag: Liverpool, England, Grafschaft Merseyside

Die europäische Kulturhauptstadt 2008 hat einiges zu bieten – von reichen Kunstschätzen über eine lebendige Kulturszene bis zu prachtvoller Architektur.

Auch hier empfiehlt sich wieder eine Tour mit dem Hop-on-Hop-off Bus.
Ganz witzig ist auch die Tour mit der Yellow Duckmarine, ein Amphibienfahrzeug ganz im Beatles-Yellow-Submarine Stil.


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Fazit: “Ferry cross the mersey” on her “Magical Mystery Tour” but “You´ll never walk alone”


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9. Tag: Greenock, Schottland

Greenock ist eine kleine Hafenstadt am Firth of Clyde. Schon die Fahrt mit dem Schiff vom offenen Meer in den Firth ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Der gewaltige Meeresarm verzweigt sich in unzählige kleine Seitenarme.

Nur eine knappe Autostunde entfernt liegt Glasgow, 2 Stunden mit dem Bus entfernt ist die schottische Hauptstadt Edinburgh.


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10. Tag: Oban, Schottland

Das Hafenstädtchen Oban liegt an einer geschützten Bucht der schottischen Westküste. Naturliebhabern eröffnen sich von dort aus fantastische Aussichten – denn Oban liegt dort, wo das wahre Schottland beginnt. Grüne Hügel, viele Seen und die tief eingeschnittene Küste sind der Ursprung ungezählter Mythen.


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Eine Fahrt in die schottischen Highlands gibt Einblicke in die raue Natur. Der Ben Nevis ist mit 1344 Metern Höhe der höchste Berg Großbritanniens. Am Fuße des Berges lädt das Städtchen Fort Williams mit Cafes und Geschäften zum Verweilen ein.


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11. Tag: Seetag


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12. Tag: Lerwick, Shetland Inseln

Die Landschaft der Shetland Inseln ist geprägt von schroffen Klippen, tiefen Buchten, weiten Tälern und Torfmooren.


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Die Hafenstadt Lerwick ist die Hauptstadt der Shetland Inseln. Dort leben etwa 8000 Menschen.


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13. Tag: Invergordon, Schottland

Invergordon ist der Ausgangspunkt für einen Besuch zur Heimat des Seeungeheuers von Loch Ness. Doch neben dem Loch Ness gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Lochs und eine Landschaft geprägt von Hochmooren und Bergen.


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Die Ruinen von Urquhart Castle liegen direkt am Loch Ness und geben der Umgebung einen sehr mythischen Charakter. Aber es gibt durchaus auch noch bewohnte Schlöser. So z.B. das Cawdor Castle in der Nähe von Inverness.


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14. Tag: Seetag


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15. Tag: Rückankunft Hamburg

Fazit:

Die Fahrt rund um die britische Insel war eine sehr interessante und abwechslungsreiche Reise. Täglich ergaben sich neue Eindrücke.
Die Tour beinhaltete eine sehr gelungene Mischung aus Naturerlebnis und Städtereise, immer verbunden mit einer packenden Geschichte aus Vergangenheit und auch Gegenwart.

Die Freundlichkeit der jeweiligen „Gastgeber“ war außerordentlich bemerkenswert. Ich war schon sehr oft und fast überall auf der Welt mit Kreuzfahrtschiffen unterwegs.

Noch nirgendwo wurden wir vor Ort so herzlich und freundlich begrüßt wie auf dieser Reise in England, Irland und Schottland. Überall waren ehrenamtlich Tätige der Fremdenverkehrsämter zugegen und geben an Infoständen bereitwillig Auskunft über die Region. Manchmal wurde jeder Passagier mit Handschlag begrüßt. Oft musizierten regionale Musikkapellen zur Ankunft oder auch beim Auslaufen aus dem Hafen. In einigen Häfen gab es sogar kostenfreie Shuttledienste in die Innenstadt oder zu örtlichen Attraktionen.


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Die AIDAaura präsentierte sich als perfektes Urlauberschiff. In einer sehr legeren Atmosphäre schaffte es die Besatzung tagtäglich den Erholungswert des Urlaubs zu garantieren.

In den Restaurants wurden zu allen Mahlzeiten tagtäglich sehr hochwertige und abwechslungsreiche Buffets angeboten. Die Bars auf den verschiedensten Decks des Schiffs vermittelten eine sehr entspannte Atmosphäre. Täglich fanden die verschiedensten Veranstaltungen dort statt (Whisky-Stammtisch, Skat-Treff, Spiele-Treff, Mal-Treff, Tanz-Workshop …….).

Abends gab es im Theater fast täglich hervorragende Shows des AIDA Show-Ensembles. An einigen Tagen traten Gastkünstler auf. Allabendlich war für Abwechslung und Kurzweil gesorgt.

Die AIDAaura verfügt über ein riesiges, mit vielfältigen Geräten bestücktes Fitnessstudio. Unter fachkundiger Anleitung können die Passagiere dort ihre Fitness stärken und vielleicht das ein oder andere überflüssige Pfund wieder los werden. Es gibt ein breites Angebot an offenen Kursen (Aerobic, Step Aerobic, Spinning ….).

Erwähnenswert ist noch der Spa-Bereich mit einer grossen Sauna. Diese steht allen Reisenden kostenfrei zur Verfügung. Gegen Gebühr gibt es dann eine Vielfalt an Wellness- und Beautyanwendungen.

Sie möchten mehr Wissen über Reisen in Großbritannien und Irland?
Sie interessieren sich für eine Seereise mit AIDA oder anderen Schiffen?

Rufen Sie mich an: Wilfried Schürmann, Telefon 0241/550095

Carnival Liberty Westkaribik

29. Mai 2011

Exotische Westkaribik mit den Bahamas, Riviera Maya/Mexiko, Grand Cayman

Die Carnival Lyberty gehört zu den größten Schiffen der Carnival Reederei.
Die 1487 Kabinen bieten Platz für bis zu 2974 Passagiere.

Ein- und Ausschiffung in den Basishäfen in den USA sind bei einer so hohen Passagierzahl schon eine logistische Meisterleistung. Die Carnival Leute schaffen dies jedoch mit bravour und es kommt bein Einchecken keine Hektik auf.

An Bord wird auf dem Schiff der Passagieranzahl entsprechend auch recht viel geboten.
So gibt es 2 Servicerestaurants, außerdem Buffet-Restaurant, Deli, Grill, Rôtisserie, Meeresfrüchte-Buffet, asiatische und amerikanische Spezialitäten, Konditorei, Sushi-Bar, Supper Club und 24-h Pizzeria. Drinks und Cocktails kann man an 6 Bars geniessen.

An Seetagen kann man dann den Körper wieder in Form bringen. Es gibt einen Joggingparcour, ein Fitness Center mit modernsten Geräten und einem fantastischen Blick auf das Vorschiff und das Meer, Volleyball, Basketball und Tischtennis. Entspannen kann man danach in 5 Jacuzzis, im Spa Carnival (verschiedene Kurprogramme, z. B. schwedische Massage), in der Sauna und im Beauty Salon.

Für Kinder gibt es im Camp Carnival beaufsichtigte Unterhaltung für 2 bis 15 Jährige, begrenzte Unterhaltung für 16 bis 18 Jährige, Kinderpool, Kinderspielzimmer, Video-Spiele, Discothek für Jugendliche, “Mocktail”-Lounge (Bar ausschließlich mit alkoholfreien Spezialgetränken.

Die ganze Familie relaxt an 3 Pools, davon einer überdacht und einer mit einer großen Wasserrutsche. Der Poolbereich verfügt über einen megagrossen Bildschirm. Tagsüber gibt es Videos und Animationsprogramme, abends dient der ganze Bereich als riesiges Freiluftkino.

Schon vom Flughafen Ft. Lauderdale sieht man den Schornstein der Carnival Liberty. Nach einem sehr geordneten Einchecken kann man sofort die Annehmlichkeiten des Schiffes geniessen. Dabei empfiehlt es sich die ersten Tage den Schiffsplan nicht aus der Hand zu legen – das Schiff ist echt riesig!

Die tägliche Bordzeitung, auch in deutscher Sprache, informiert über alle Veranstaltungen des Tages. Auch an Seetagen wird es nicht langweilig und die Passagiere verteilen sich an Bord des Schiffes. Man findet immer einen ruhigen Platz an Deck. Clubschiffatmosphäre gibt es im Bereich des Hauptpools. Viele der amerikanischen Gäste verbringen die Seetage im riesigen Casinobereich mit Glücksspiel.

Die Destinationen in der Westkaribik sind sehr unterschiedlich. Allen gemeinsam sind die vielfältigen Möglichkeiten den Tag am und im Meer zu verbringen. Das Angebot an Ausflugsmöglichkeiten ist riesig und man kann mit allen Arten von Wasserfahrzeugen unterwegs sein, schnorcheln, tauchen, mit Delfinen oder Rochen schwimmen.

So gibt es auf Grand Cayman die Möglichkeit einen Ausflug zur Stingray City zu unternehmen. Tausende Rochen schwimmen in den flachen Gewässern dieser Sandbank und man kann einfach zwischen denen durchspazieren. Nicht weit weg gibt es wunderschöne Naturriffe die zum schnorcheln einladen.

Grand Cayman bietet einen sehr attraktiven Hafenbereich. Man kann dort sehr schön vom Schiff aus spazieren. Es gibt Restaurants, Supermärkte und Botiquen, immer mit einem schönen Blick auf den Hafen mit dem stolzen Kreuzfahrtschiff.

Von der Riviera Maya fährt man mit dem Bus ca. 1 Stunde nach Chaccoben, einer Ausgrabungsstätte der Maya-Kultur. Die von einem dichten Dschungel umgebene Ausgrabungsstätte, liegt nördlich der Lagune von Bacalar im Bundesstaat Quintana Roo. 177 km südlich von Tulum und ca. 11 km von dem Dorf Chacchoben entfernt. Errichtet wurde Chacchoben im Bausstil des Petén, ein Baustil der zur jener Zeit typisch für den Süden von Quintana Roo war. Zu sehen sind in der Ausgrabungsstätte Tempel aus der Frühklassik und aus der Klassik . Imposant sind die Maya Pyramiden, die nur zum Teil wirklich freigelegt sind. Die meisten Gebäude sind noch nicht erschlossen und man spaziert durch den Dschungel und kann die Ruinen sehen.

Freeport ist eine Stadt und Freihandelszone auf der Insel Grand Bahama, die rund 160 km nordöstlich von Fort Lauderdale (Florida) liegt. Die Grand Bahama Port Authority betreibt die Freihandelszone unter dem im August 1955 unterschriebenen Hawksbill Creek Agreement. Das Abkommen besagt, dass bis 2054 keine Abgaben zu bezahlen sind. Aus diesem Grunde gibt eis ein riesiges Shoppingareal mit recht günstigen Preisen, alles mit karibischem Flair.

Fazit: Eine sehr erholsame Reise mit vielen Highlight aus Natur und Kultur, in Verbindung mit einem Landurlaub in Florida genau der richtige Relaxurlaub!


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Westliche Karibik mit der Carnival Legend

28. Mai 2011

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Unsere Kreuzfahrt führte uns in die westliche Karibik, welche Cayman Island, Cozumel (Mexiko), Roatan (Honduras) und Belize umfasste.
Am Hafen in Tampa angekommen war es schon sehr beeindruckend, vor unserem riesigen Schiff zu stehen.


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Nachdem wir erst einmal unsere Balkonkabine bewundert hatten, begaben wir uns auf Entdeckungstour, was das Schiff alles bietet.


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Es war alles überwältigend und wir hatten den Eindruck ,daß es fast unmöglich wäre, das Schiff mit seinen 12 Decks in unseren 7 Tagen ganz zu erkunden. Man sollte den Mut nie verlieren, denn jeder schafft es im Laufe der Kreuzfahrt, sich nicht mehr zu verlaufen. Es wird für alle Altersklassen den ganzen Tag über etwas geboten. Kinder und Jugendliche von 2 bis 17 Jahren werden je nach Alter in verschiedene Gruppen eingeteilt und und geniessen ein tolles Animationsprogramm.

Es gibt 3 Pools mit Entertainment , eine große Wasserrutsche, Minigolf, Fitnessstudio, Spa Bereich, Casino, mehrere Bars, und abends fantastische Darbietungen im Theater, welche an die Shows in Las Vegas erinnern. Dies sind jedoch nur ein paar Beispiele, was man auf dem Schiff alles machen kann. Langeweile gibt es hier definitiv nicht. Was das Essen betrifft, ist es ein wahrer kulinarischer Genuß, welcher einen hier erwartet.
Von der Pizzeria angefangen gibt es bis Lobster, Gambas oder Fisch nichts, was es nicht gibt. Auch kann man sich vom Frühstück bis Abendessen alles auch kostenlos auf die Kabine bringen lassen, was wir uns dann auch nicht entgehen lassen haben.


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Zwei Mal täglich wird die Kabine gereinigt und jeden Abend wurde eins unserer Handtücher zu einem Kunstwerk geformt.


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Was die Ausflüge auf den einzelnen Inseln betrifft, hat man dann die Qual der Wahl.

Bis zu 40 verschiedene Touren werden je nach Insel angeboten, und uns persönlich ist es sehr schwer gefallen, sich für Eine zu entscheiden, da sich fast alles verlockend anhört.
Auf Cayman Island entschieden wir uns, mit Delphinen und anschließend mit Mantarochen zu schwimmen, was natürlich ein unvergessliches Erlebnis ist.


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Anschließend hatten wir noch die Möglichkeit, am bekannten 7 Mile Beach die Karibik zu geniessen.


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Auf der Insel Cozumel in Mexiko haben wir per Beach Buggy diese wunderschöne Insel erkundet mit anschließender Schnorcheltour im türkisfarbenen Meer.


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Auf der traumhaft schönen Insel Roatan vor Honduras haben wir einen relaxten Strandtag verbracht.


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In Belize sind wir im zweitgrößten Riff der Welt nach dem Great Barrier Reef geschnorchelt….


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…und wurden danach auf eine kleinen Robinson Insel verbannt.
Leider wurden wir dort nicht vergessen, und das Speedboot holte uns nach 2 Stunden wieder ab und brachte uns zurück zum Schiff.


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Leider geht jede Kreuzfahrt einmal zu Ende, aber am letzten Abend wurden wir noch mit einem schönen Sonnenuntergang verabschiedet.


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Ich war anfangs etwas skeptisch, ob eine Kreuzfahrt das Richtige für mich ist, aber ich kann nun mit Überzeugung sagen, dass es ein wunderschönes Erlebnis ist, Urlaub auf einem Schiff zu machen, und ich denke nicht, dass dies meine letzte Kreuzfahrt war!

Sie möchten mehr Wissen über Reisen in die westliche Karibik?
Sie interessieren sich für eine Seereise mit der Carnival Legend oder anderen Schiffen?

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Wilfried Schürmann: 0241/550095

Genießen, Wandern und Relaxen auf der Blumeninsel im Atlantik 1 Woche Madeira

27. Mai 2011

Eigentlich wandere ich ja gar nicht gerne so in der Gegend rum. Durch den Wald finde ich langweilig – und die Berge sind recht anstrengend!
Ich hatte Madeira während einer Seminarreise kennen und schätzen gelernt. Die Insel hat mir sehr gut gefallen, alles ist recht übersichtlich und die Natur ist vielfältig. Die Temperaturen sind moderat und zu keiner Jahreszeit zu heiß – und man kann wandern, entlang der Levadas.

Levadas sind künstliche Wasserläufe mit denen die Maderenser das Regenwasser zur landwirtschaftlichen Nutzung über die Insel verteilen. Entlang dieser Levadas kann man wandern und da Wasser je bekanntlich immer nach unten fließt, sogar sehr gemächlich. Anstrengend, das heißt z.B. steil bergauf, wird es eigentlich nur dann, wenn man die Levadas wechselt. Da Madeira sehr bergig ist und die Levadas auch über und zum Teil durch die Berge angelegt sind hat man entlang der Strecke oft sehr spektakuläre Blicke.

Das Riu Palace Hotel auf Madeira offeriert häufig recht gute Angebote, auch in den Schulferien. Madeira ist halt nicht die ideale Familiendestination. Dazu fehlen der Insel einfach die Strände.

Wir werden an der Rezeption sehr freundlich empfangen. Im Zimmer erwartet uns ein Obstkorb und eine Flasche Madeirawein und der Ausblick vom Balkon ist grandios.


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Zwischen dem RIU Hotel und dem Meer lädt die Uferpromenade zum spazieren ein. Der Strand besteht auf Felsen und es gibt einen Zugang zum Meer über eine Betontreppe, bei starkem Seegang nicht ganz ungefährlich. Wenige Meter weiter gibt es eine Badeanlage. Dort kann man sehr bequem ins Wasser.


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Funchal, die Hauptstadt Madeiras, liegt direkt am Berg und verfügt über einen kleinen Kreuzfahrthafen. Die Tagesbesucher, die mit dem Kreuzfahrtschiff ankommen, können zu Fuß in die Altstadt und so ohne großen Aufwand die Hauptstadt der Insel erkunden.


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Die Altstadt lädt mit ihren Fussgängerzonen und Einkaufsstrasse zum verweilen ein. Sehr interessant sind die Markthallen mit dem Blumen- und dem Fischmarkt.


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Spektakulärste Ausblicke bietet der Ostzipfel der Insel.  Hier kann man einfach mit dem Mietwagen die verschiedenen Aussichtspunkte anfahren und dann entlang der Klippen spazieren.


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Von einem der Parkplätze bei Ponta de Sao Lourenco kann man dann auf die Spitze der Insel Wandern – aber vorsicht, dies ist keine Levadawanderung. Über Stock und Stein geht es bergan und bergab, immer dem Wind und der Sonne ausgesetzt. Entschädigt wird man dann durch wirklich atemberaubende Ausblicke.


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Ein Erlebnis der besonderen Art ist Autofahren auf Madeira. Permanent fährt man durch sehr unterschiedlich lange Tunnel an deren Ende man dann durch die schönsten Ausblicke entschädigt wird. Spektakulär angelegt ist auch der Flughafen von Madeira – mit dem Mietwagen fährt man unter der Landebahn durch die Konstruktion aus Betonstelzen hindurch.


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Der Einstieg zu den Levadawanderungen ist nicht immer einfach zu finden. Die Levadas durchziehen die gesamte Insel und überwinden die meisten Hindernisse. Die Wege neben dem Wasserlauf sind meist sehr bequem zu begehen und auch im Sommer sind die schönsten Orte nicht überlaufen. Die Natur wirkt ursprünglich und unberührt.


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Das Plateau von Paul da Serra liegt auf 1500 Metern Höhe. Bereits die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis und entlang des Weges gibt es immer wieder Grund anzuhalten und die Aussicht zu genießen. Das Wetter oben auf dem Plateau war denn sehr klar, wir waren einfach über den Wolken.


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Von Rabacal aus kann man wohl 2 der schönsten Levadawanderungen auf Madeira machen. Die Wege sind nicht lang und man schafft beide Wanderungen an einem Nachmittag. Die Wege sind schmal, manchmal am Abgrund vorbei, aber immer gut gesichert.


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Oberhalb von Funchal erreichen wir auf einer Höhe von 600 bis 800 Metern den Wallfahrtort Monte. Von Funchal kann man mit einer modernen Seilbahn den Höhenunterschied schnell überwinden. Zu besichtigen gibt es die Wallfahrtkirche Nossa Senhora do Monte und sehr schön angelegte öffentliche Gärten. Auch die Ausblicke auf Funchal sind die Fahrt wert.


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Funchal kann man sehr schön mit dem Hop-On-Hop-Off Bus und auch zu Fuß erfahren. Überall gibt es sehr schön angelegte Parks und Fußgängerzonen.


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