1. Tag: Einschiffen und Abreise aus Hamburg
Wir sind mit dem PKW angereist und haben den Wagen im vorab reservierten, preisgünstigen Parkhaus abgestellt. Der Transfer zum und vom Schiff ist inkludiert, erfolgte zeitnah und wurde dann noch eine kleine Sightseeingfahrt mit informativen Erläuterungen durch den Fahrer. (Infos zur Parkplatzbuchung in unserem Reisebüro)
Die AIDA Mitarbeiter erledigen das Check Inn sehr routiniert und schnell. In wenigen Minuten waren wir auf der Kabine, das Gepäck wurde später gebracht.
Die Reise kann beginnen!
2. Tag: Seetag
Endlich Zeit das Schiff kennenzulernen. In den Restaurants wird ein ausgiebiges Frühstück gereicht. Täglich gibt es „AIDA Heute“, eine Bordinfo mit dem aktuellen Tagesprogramm, den Öffnungszeiten und Themen der Restaurants und allerlei nützlichen Informationen.
AIDA Show-Ensemble
3. Tag: Dover, England, Grafschaft Kent
Dover liegt im südosten Englands in der Grafschaft Kent, direkt am Ärmelkanal.
Die Küste ist sehr markant und besticht durch die berühmten Kreidefelsen.
Wir entschieden uns für einen Besuch der Bischofsstadt Canterbury. Die Universitätsstadt mit ihren engen Gassen, den vielen Fachwerkhäusern und Brücken ist eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne.
Die Kathedrale und die umliegenden Gebäude sind sehr imposant. Ein Teil der Gebäude werden heute noch von Privatleuten bewohnt und gepflegt.
4. Tag: Le Havre, Frankreich, Normandie
Le Havre ist das französische „Tor zum Meer“ und liegt 3 Autostunden nördlich von Paris. Interessanterweise gibt es auch an der Küste der Normandie Kreidefelsen.
Rechts und links des Seebades Etretat erheben sich die Felsen majestätisch in die Höhe. Es gibt verschiedene Spazierwege mit wunderschönen Ausblicken.
5. Tag: Falmouth, England, Grafschaft Cornwall
Falmouth liegt in der südenglischen Grafschaft Cornwall und ist vielen Europäern bekannt aus den Geschichten von Rosamunde Pilcher. Dank des Golfstroms herrscht an den Küsten ein durchweg mildes Klima. Die Temperaturen liegen im Winter kaum unter 9 Grad Celsius und steigen im Sommer meist nicht deutlich über die 20 Grad Marke.
Interessant ist ein Ausflug zur Insel St. Michaels Mount. Bei Ebbe kann man zu Fuß zur Insel hinüberlaufen, bei Flut erreicht man die Abtei nur per Schiff. Das Anwesen wurde im 12. Jahrhundert von Benediktinern als Filiale der Abtei von Mont St. Michel in der Normandie gegründet.
6. Tag: Cobh, Irland, Grafschaft Cork
Cobh ist ein kleines, beschauliches Hafenstädtchen in Irlands Süden, nicht weit von der Stadt Cork entfernt, die der Grafschaft auch den Namen gibt.
Von atemberaubender Schönheit ist der Killarney-Nationalpark. Auf insgesamt 10.000 Hektar bieten die Gebirgs- und Parklandschaften mit Seen und ursprünglichen Flüssen immer wieder spektakuläre Aussichten.
Muckross House ist ein typisch irisches Herrenhaus und liegt unmittelbar am Lake Muckross. Hier konnte die feine adlige Gesellschaft die Wochenenden verbringen und der Jagd frönen.
7. Tag: Dublin, Irland, Grafschaft Dublin
Zukunftsorientiert und weltoffen, doch gleichzeitig den historischen Reichtum stets im Blick – so präsentiert sich die moderne und gastfreundliche Hauptstadt Irlands dem Besucher.
Am einfachsten entdeckt man die Sehenswürdigkeiten der Stadt bei einer Tour mit dem Dublin-Bus.
8. Tag: Liverpool, England, Grafschaft Merseyside
Die europäische Kulturhauptstadt 2008 hat einiges zu bieten – von reichen Kunstschätzen über eine lebendige Kulturszene bis zu prachtvoller Architektur.
Auch hier empfiehlt sich wieder eine Tour mit dem Hop-on-Hop-off Bus.
Ganz witzig ist auch die Tour mit der Yellow Duckmarine, ein Amphibienfahrzeug ganz im Beatles-Yellow-Submarine Stil.
Fazit: “Ferry cross the mersey” on her “Magical Mystery Tour” but “You´ll never walk alone”
9. Tag: Greenock, Schottland
Greenock ist eine kleine Hafenstadt am Firth of Clyde. Schon die Fahrt mit dem Schiff vom offenen Meer in den Firth ist ein eindrucksvolles Erlebnis. Der gewaltige Meeresarm verzweigt sich in unzählige kleine Seitenarme.
Nur eine knappe Autostunde entfernt liegt Glasgow, 2 Stunden mit dem Bus entfernt ist die schottische Hauptstadt Edinburgh.
10. Tag: Oban, Schottland
Das Hafenstädtchen Oban liegt an einer geschützten Bucht der schottischen Westküste. Naturliebhabern eröffnen sich von dort aus fantastische Aussichten – denn Oban liegt dort, wo das wahre Schottland beginnt. Grüne Hügel, viele Seen und die tief eingeschnittene Küste sind der Ursprung ungezählter Mythen.
Eine Fahrt in die schottischen Highlands gibt Einblicke in die raue Natur. Der Ben Nevis ist mit 1344 Metern Höhe der höchste Berg Großbritanniens. Am Fuße des Berges lädt das Städtchen Fort Williams mit Cafes und Geschäften zum Verweilen ein.
11. Tag: Seetag
12. Tag: Lerwick, Shetland Inseln
Die Landschaft der Shetland Inseln ist geprägt von schroffen Klippen, tiefen Buchten, weiten Tälern und Torfmooren.
Die Hafenstadt Lerwick ist die Hauptstadt der Shetland Inseln. Dort leben etwa 8000 Menschen.
13. Tag: Invergordon, Schottland
Invergordon ist der Ausgangspunkt für einen Besuch zur Heimat des Seeungeheuers von Loch Ness. Doch neben dem Loch Ness gibt es noch eine Vielzahl an weiteren Lochs und eine Landschaft geprägt von Hochmooren und Bergen.
Die Ruinen von Urquhart Castle liegen direkt am Loch Ness und geben der Umgebung einen sehr mythischen Charakter. Aber es gibt durchaus auch noch bewohnte Schlöser. So z.B. das Cawdor Castle in der Nähe von Inverness.
14. Tag: Seetag
15. Tag: Rückankunft Hamburg
Fazit:
Die Fahrt rund um die britische Insel war eine sehr interessante und abwechslungsreiche Reise. Täglich ergaben sich neue Eindrücke.
Die Tour beinhaltete eine sehr gelungene Mischung aus Naturerlebnis und Städtereise, immer verbunden mit einer packenden Geschichte aus Vergangenheit und auch Gegenwart.
Die Freundlichkeit der jeweiligen „Gastgeber“ war außerordentlich bemerkenswert. Ich war schon sehr oft und fast überall auf der Welt mit Kreuzfahrtschiffen unterwegs.
Noch nirgendwo wurden wir vor Ort so herzlich und freundlich begrüßt wie auf dieser Reise in England, Irland und Schottland. Überall waren ehrenamtlich Tätige der Fremdenverkehrsämter zugegen und geben an Infoständen bereitwillig Auskunft über die Region. Manchmal wurde jeder Passagier mit Handschlag begrüßt. Oft musizierten regionale Musikkapellen zur Ankunft oder auch beim Auslaufen aus dem Hafen. In einigen Häfen gab es sogar kostenfreie Shuttledienste in die Innenstadt oder zu örtlichen Attraktionen.
Die AIDAaura präsentierte sich als perfektes Urlauberschiff. In einer sehr legeren Atmosphäre schaffte es die Besatzung tagtäglich den Erholungswert des Urlaubs zu garantieren.
In den Restaurants wurden zu allen Mahlzeiten tagtäglich sehr hochwertige und abwechslungsreiche Buffets angeboten. Die Bars auf den verschiedensten Decks des Schiffs vermittelten eine sehr entspannte Atmosphäre. Täglich fanden die verschiedensten Veranstaltungen dort statt (Whisky-Stammtisch, Skat-Treff, Spiele-Treff, Mal-Treff, Tanz-Workshop …….).
Abends gab es im Theater fast täglich hervorragende Shows des AIDA Show-Ensembles. An einigen Tagen traten Gastkünstler auf. Allabendlich war für Abwechslung und Kurzweil gesorgt.
Die AIDAaura verfügt über ein riesiges, mit vielfältigen Geräten bestücktes Fitnessstudio. Unter fachkundiger Anleitung können die Passagiere dort ihre Fitness stärken und vielleicht das ein oder andere überflüssige Pfund wieder los werden. Es gibt ein breites Angebot an offenen Kursen (Aerobic, Step Aerobic, Spinning ….).
Erwähnenswert ist noch der Spa-Bereich mit einer grossen Sauna. Diese steht allen Reisenden kostenfrei zur Verfügung. Gegen Gebühr gibt es dann eine Vielfalt an Wellness- und Beautyanwendungen.
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Rufen Sie mich an: Wilfried Schürmann, Telefon 0241/550095